Al-Hilal-Transfers: Daei – ‚Wir brauchen niemanden‘
Al-Hilal-Transfers stehen im Mittelpunkt der Diskussionen, auch wenn es dabei eigentlich um die Wirkung der Fans in den Stadien geht.
Kontext der Debatte – Inmitten des engen Rennens in der Saudi Pro League wurde in einem Sportstudio über die einflussreichste Anhängerschaft zwischen den Klubs Al Hilal, Al Nassr, Al Ahli und Al Ittihad debattiert. Medienberichte griffen die Transferoffensive des Klubs als Seitenhieb in der Diskussion auf.
Reaktion von Mohammed Daei – Der ehemalige Torhüter Mohammed Daei, zu Gast in der Sendung, wies die Kritik zurück und betonte die Unabhängigkeit der Fans: „Wir wollen keine Fans kaufen, wir haben unsere eigenen Anhänger.“
Scherz über ‚Fan-Käufe‘ – Ein Kollege meinte augenzwinkernd, wenn Fans in der Transferperiode käuflich wären, hätte Al Hilal alle Fans aus Dschidda übernehmen können. Daei entgegnete, dass solche Dinge übertrieben seien und die wahre Loyalität der Fans nicht käuflich sei.
Starke Wintertransfers – Die Medienberichte nannten zahlreiche Neuverpflichtungen von Al Hilal, die in der Liga für Gesprächsstoff sorgen.
| Spieler | Position |
|---|---|
| Ryan Al-Dosari | Torwart |
| Pablo Marí | Verteidiger |
| Murad Hawsawi | Defensives Mittelfeld |
| Simon Bouabri | Zentrales Mittelfeld |
| Sultan Mendesh | Flügel |
| Karim Benzema | Stürmer |
| Mohammed Qader Miti | Stürmer |
Laut einem Sportjournalisten wurden die Wintertransfers mit einem Gesamtvolumen von rund 66 Millionen Euro beziffert — eine Zahl, die in den Medien weiter diskutiert wird.
Tabellarischer Blick auf die Liga
| Mannschaft | Punkte |
|---|---|
| Al Hilal | 53 |
| Al Ahli | 50 |
| Al Nassr | 49 |
| Al Qadisiyah | 47 |
Das Meisterschaftsrennen bleibt offen: Ein Sieg von Al Nassr gegen Al Fateh könnte den Rückstand auf Al Hilal auf nur einen Punkt verkürzen. Parallel dazu stehen für Al Hilal internationale Aufgaben an, unter anderem ein kommendes Spiel gegen Al Wahda in der AFC Champions League.
Medienberichte und Studiokommentare werden den Transfermarkt und die Fan-Debatten weiter begleiten — vor allem solange die Liga so eng bleibt.




