Sterling zu Feyenoord: Warum er Tottenham ablehnte
Sterling zu Feyenoord: Raheem Sterling hat sich entschieden, einen Kurzzeitvertrag bei Feyenoord bis Saisonende zu unterschreiben, um einen kontrollierten Neuanfang im Ausland zu wagen.
Der Flügelspieler schloss sich dem Team von Trainer Robin van Persie an, nachdem Medienberichte über ein mögliches Angebot von Tottenham die Runde machten. Feyenoord bot ihm eine klare sportliche Perspektive, die für Sterling den Ausschlag gab.
Medienberichte zufolge zögerte Sterling, zu einem Klub mit offener Zukunft zu wechseln. Tottenham hatte unmittelbar zuvor einen Trainerwechsel vollzogen, und die Vereinslage schien wenig stabil zu sein.
Der Umstand, dass Thomas Frank nur 24 Stunden zuvor entlassen worden war und das Team in der Tabelle unter Druck steht, spielte bei Sterlings Entscheidung eine Rolle. Er suchte Stabilität und eine konkrete Rolle im Team.
Van Persie soll ein entscheidender Faktor gewesen sein: Sterling führte ausführliche Gespräche mit dem Trainer und holte Rat bei vertrauten Personen aus dem Fußballumfeld ein, um die richtige nächste Station zu wählen.
Feyenoord hätte den Spieler gern länger gebunden, doch Sterling unterschrieb zunächst nur einen befristeten Vertrag. Er wolle seine Optionen offenhalten und seine Perspektiven im Profifußball realistisch einschätzen.
Der Engländer äußerte sich erfreut über die neue Herausforderung: Er betonte, dass ihm als Freier die Möglichkeit gegeben wurde, die nächste Station bewusst zu wählen und nicht übereilt zu handeln.
Sterling betonte, dass er nach Gesprächen mit Robin van Persie überzeugt sei, in Rotterdam glücklich zu werden und sich als wichtiger Mannschaftsspieler zu beweisen. Das Spielen im Ausland sei ein neuer Reiz, den er annehme.
| Begegnung | Möglicher Einsatz |
|---|---|
| Feyenoord – Go Ahead Eagles | Eventueller Debüt-Einsatz |
Facebook-Post: Sterling entscheidet sich für Feyenoord und lehnt Tottenham ab – ein Neuanfang in der Eredivisie.
#Sterling #Feyenoord #Transfer
