Harry Kane: Owens taktische Warnung für England
Harry Kane muss seine Abschlussstärke behalten, sagt Michael Owen, und sollte weniger ins Mittelfeld zurückfallen, um England bei der WM besser zu dienen.
Der ehemalige Nationalstürmer betont, dass Kane als klassischer Torjäger am meisten bringt, wenn er Energie und Position im Strafraum konserviert. Kane bleibt bei Bayern und im Nationaltrikot eine konstante Gefährdung für Abwehrreihen.
Statistiken untermauern Kaines Bedeutung: Er hat zahlreiche Treffer auf Vereins- und Nationalmannschaftsebene erzielt und liefert weiter Top‑Leistungen.
| Saison/Team | Tore | Spiele |
|---|---|---|
| England | 78 | — |
| Bayern München | 124 | 130 |
Felix Magath erinnerte daran, Spieler nach ihren Stärken einzusetzen und kritisierte das häufige Zurückfallen von Spitzenkräften. Medienberichte wiederholen diesen Tenor: Ein Stürmer seiner Klasse muss primär abschließen.
Owen erklärt, dass viel vom Umfeld abhängt. In Tottenham funktionierte Kanes Rolle durch Son Heung‑min und Tempo auf den Flügeln sehr gut. Dort ergab sich ein ausgleichendes Wechselspiel aus Rückfallen und Vorstößen.
Für Owen gilt: In Kanes aktuellem Alter ist es essenziell, Energie zu sparen und im Strafraum präsent zu sein. Wenn ein Spiel eng verläuft und die Bälle nicht ankommen, neigt ein tief stehender Stürmer dazu, sich ins Spiel einzuschalten – das kann seine Torproduktion mindern.
Der Rat ist klar: Kane soll als Bezugspunkt im Angriff agieren, Abschlüsse suchen und nicht zu viele Ballkontakte in der Tiefe verschwenden. Das könnte für England den Unterschied im WM‑Turnier ausmachen.
Vor den Länderspielen gegen Uruguay und Japan hofft das Team, Kane im bestmöglichen Zustand zu behalten. Die Vorbereitung dient auch Tuchel zur Feinabstimmung der Rollenverteilung vor dem Turnierstart.
Facebook‑Post: Michael Owen warnt – Harry Kane soll seine Torjägerrolle bewahren, nicht zu tief spielen. Englands Chancen steigen, wenn Kane im Strafraum bleibt.
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